Gestern Stars, Heute noch VIPs: Die Zeit scheint für diese Promis still zu stehen
Menowin Fröhlich, 1987, Darmstadt

Fleißige “DSDS”-Zuschauer werden Menowin Fröhlich aus der Castingshow kennen. Doch den Sieg konnte der Darmstädter nie davon tragen. Dabei hat Menowin durchaus Talent, nur hatte er in der Vergangenheit immer wieder Probleme mit dem Gesetz.
Nachdem Menowin jetzt einige Zeit durch das Reality-TV getingelt ist, überraschte der Sänger seine Fans Anfang 2023 mit einer neuer Single namens “In Ewigkeit”. In dem Stück thematisiert der Darmstädter seine Liebe zu Gott. Gleichzeitig startete Menowin sein Bühnencomeback, doch der Weg zum Ruhm scheint für ihn holprig. Laut “tz” reagierten Menowins Fans eher enttäuscht auf den Comebackversuch. Online hieß es zum Beispiel: “Tut mir leid, aber seine Zeit ist leider vorbei.” Autsch.
Martin Schneider, 1964, Bad Homburg

Wenn wir jetzt “Aschebeschär” schreiben, dann denken wahrscheinlich viele von Euch, dass wir euch mit unserer schönen hessischen Aussprache beeindrucken wollen. Tatsächlich muss Komiker Martin Schneider nur dieses eine Wort sagen, um seine Fans zum Lachen zu bringen. Seine Fernsehkarriere begann der “Maddin” bereits 1992 beim “Quatsch Comedy Club”.
Maddin ist nach all den Jahren immer noch gut im Geschäft. Er tritt regelmäßig im Fernsehen auf, wie 2019 bei der Quizshow “Genial daneben” oder 2021 bei der “Comedy Märchenstunde”. Außerdem tourt er 2022 mit seinem eigenen Programm “Denke macht Kopfweh” durch Deutschland. Dort erklärt uns der Komiker, wie wir am besten das Nicht-Denken lernen, um unser schönes Köpfchen nicht zu überanstrengen.
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